
Mit Batman: Arkham Asylum landeten Eidos und die Rocksteady Studios Ende vergangenen Jahres einen Überraschungshit: Das düstere Action-Game überzeugte Spieler und Kritiker, weshalb bereits ein zweiter Teil in Arbeit ist. Zockerhausen-User Michel.stereo zeigt Euch das Spiel noch einmal in all seinen Facetten.

„Schon einmal Nachts, im Vollmond, mit dem Teufel getanzt?“ So oder so ähnlich begann eine Filmsaga, welche schon Jahre zuvor ihre Traumkarriere auf den Brücken des Mediums Comic gemauert hatte. Es handelt sich dabei um die Abenteuer des dunklen Ritters, der durch die Nacht zieht, um das übelste, was Gotham City zu bieten hat, zu bekämpfen.

Sein Name ist Batman und er ist die menschliche Fledermaus, die ihre Wege regelmäßig auf modernen Medien wiederfindet, sich jedes Mal dabei neu erfindet und trotzdem immer sie selbst bleibt. Zwar gehört dieses Spiel einer langen Reihe von vielen digitalen Umsetzungen zu Gothams einsamen Streiter an, zählt aber - soweit im Voraus - zu den eindeutig besseren Lizenz-Versoftungen, die der Markt zu bieten hat.
Ob und in wie weit die bekannte Comic-Lizenz durch die Videospiel-Entwickler Rocksteady Studios, an ihr Limit gebracht wurde, und warum ein Batman: Arkham Asylum, so der Name des Spiels, in einem Satz mit BioShock erwähnt werden darf, lest Ihr in diesem Test.
Die Zeiten sind rau in Gotham. So auch die Arbeit des Helden von Gotham City: Batman.
Doch es scheint ein Licht am Ende des Tunnels. Joker, seines Zeichens schlimmster Unhold Gothams und gleichzeitig größter Erzfeind der finsteren Fledermaus, scheint gefasst und ist eingesperrt im Batmobil auf dem Weg in die hiesige Anstalt Arkham. Eine Chance auf Heilung scheint unwahrscheinlich.
Nach einer herrlich düsteren Render-Sequenz beginnt das Spiel in einer Empfangsabteilung von Arkham. Ein langer Gang dient dem Dienstpersonal, neue Insassen sicher in die Verwahrungen zu bringen.
Joker, Abbild des verrückten Gangstergenies im blauen Anzug, mit heller Schminke und grünen Harren, so wie wir ihn kennen und lieben, ist an einer Vorrichtung fixiert, welche auf Rädern seinen Weg ins Innere des Hochsicherheitstraktes findet. Nicht weit von ihm ist Batman, der in voller Montur (in diesem Spiel etwas sehr muskulös geraten) den Transport bewacht, um sicher zu gehen, dass der Joker diesmal wirklich in sicherer Verwahrung landet und nicht eine Reihe von raffinierten Ausbrüchen fortsetzt.
Es vergeht einige Zeit, bis man bemerkt, dass die Videosequenz zum Anfang, dem eigentlichen Spiel gewichen ist und man staunt, welche Pracht die fast schon angestaubte Unreal Engine 3 hier auf den Bildschirm zaubert.

Weiter auf dem Weg in das Innere des Asylum, gibt Joker immer wieder verstörte Einwürfe von sich. Er spricht von erneuten Ausbrüchen, der befindlichen Präsenz seiner Gang sowie viel verrücktes Zeug. Nur Worte eines Irren und unheimlich kranken Geistes, dem die Zwangsisolation bevorsteht.
Wie schon erwähnt, beginnt die Gleichung zu BioShock schon ganz am Anfang, in Form einer Credits präsentierenden Einleitesequenz, bei der es gilt, Spannung aufzubauen und die Grafik zu bewundern. Demnach besteht unsere vorläufige Aufgabe darin, dem Gefangenenzug selbstgesteuert zu begleiten und uns mit Details des Spiels vertraut zu machen – wie einst in der Unterwasser Stadt Rapture.
Da wären zum Beispiel die zahlreichen Bildschirme, welchen den neuen Gast im Hause begrüßen und etwaige Richtlinien bekanntgeben. Oder die vielen Insassen von Jokers Gang, welche seit kurzer Zeit, das Haus „beglücken“ – Zufall oder Inszenierung? Bald werden wir es erfahren.
Nach einiger Zeit, die mit Laufen und Gucken vertrieben wird, gesellt sich ein weiterer Charakter ins Bild, um das Geschehen vor Ort aufzunehmen: Commissioner Gordon. Hier auch wieder sehr gut zu erkennen, die gefühlte Nähe zum Comic. Commissioner Gordon und viele andere bekannte Gesichter des Universums rund um Gotham City sehen wie aus dem Comic herausgeschnitten, was in vieler Hinsicht positiv ist. Zum einen fühlen sich so selbst alte Fans der Comicserie zu Hause, da gewohnte Gesichter ihren Stil bewahrten und zum anderen wurde mit Hilfe leichter Drehungen an der Realitätsschraube ein „comicverfilmungsartiges“ Flair aufgebaut, der das Wort Videospielkino stimmig und gerecht vertritt. Sicherlich wird hier schamlos nachgemacht, doch bleibt der Stempel des Comic-Autoren Paul Dini klar erhalten, welcher sich für die Geschichte rund um das Game verantwortlich zeigt.
Weiter im Geschehen werden wir plötzlich von einem unerwarteten Fehler im Sicherheitssystem überrascht und Batman vom Rest der Gefangenenzug getrennt, so dass er den darauffolgenden Geschehnissen nur noch tatenlos zugucken kann. Als hätte man es geahnt, befreit sich Joker mit Hilfe eines versteckten Sprengsatzes und verschwindet hinter verrauchter Sicht und aus der Wand sprühenden Funken.
Das ständige Gefasel des geschminkten Irren weicht langsam den Hintergrundgeräuschen und innerhalb weniger Augenblicke ist Joker verschwunden. Doch währt die Ruhe nicht all zu lange. Nach kurzen aber ewig wirkenden Momenten der Ruhe, begrüßt der verrückte Gangster unseren Helden über die erwähnten Bildschirme.
Schon befinden wir uns im nervenaufreibendsten Videospiel-Thriller, den Gotham jemals gesehen hat, und mit einem Gefühl, gleichenteils bestehend aus trüber Angst und süßer Vorfreude, stehen wir gemeinsam mit unserem dunklen Helden weiteren spannenden Geschehnissen gegenüber, die da kommen werden.
Wie bei vielen aktuellen Spielen ist auch bei Batman: Arkham Asylum die Deutung zu einem einzigen Genre eher schwierig. Geht es um den Hauptteil des Spiels, handelt es sich um ein Action-Adventure. Jedoch darf man den mächtigen Open World-Anteil nicht vergessen sowie die gut gelungenen Schleichpassagen oder die knackigen Rätseleinlagen.
Um es auf den Punkt zu bringen, Batman: Arkham Asylum ist ein Action-Adventure und Stealth-Game mit Open World-Anteil.
Die erste und vielleicht auch beste Überraschung beim Besuch in Arkham ist die außerordentlich gut verwendete Lizenz, die dem Ruf von im Vorhinein schlecht abgestempelten Lizenzversoftungen nur Gutes tut. So erscheint Batman in seinen Ur-Zügen: Herrlich düster, keine Miene verziehend und nicht als ein unbesiegbarer Superheld überzeichnet. Was auch der Grund ist, warum er so gut ins Geschehen passt und ebenso ausgezeichnet als Figur akzeptiert wird. Ständig wird man darauf hingewiesen, dass er ein Mensch wie du und ich ist und eben kein unsterblicher Superheld.
Ähnlich gelungen ist die Mischung aus den erwähnten Genres und dem breiten Spektrum an Features in einem überzeugenden Gesamtpaket. Da wären zum Beispiel die Plot auflockernden Riddler-Rätsel, welche zwar unter einer zu direkten Übersetzung leiden, aber dazu beitragen, anderen Aufgaben als dem strickt linearen Story-Ablauf folgen zu können. Die Riddler-Rätsel treten nach den ersten 90 Minuten des Spiels ein und werden durch den Rätsel-Mann über Funk bekanntgegeben. Dieser verfolgt nämlich mit Batmans Hilfe seine ganz eigenen Ziele, die hier erwähnt aber ein Teil des Trivia-Faktors im Spiel spoilern würden.
Sie bieten aber faszinierende Detektivarbeit, die der Tätigkeit eines Hüters für Recht und Ordnung auf den Zahn fühlt. Um dabei nicht ganz in den Frust des hoffnungslos Suchenden zu verfallen, hilft hier ein Feature namens Detektiv-Modus. Per Knopfdruck wird so die zu untersuchende Umgebung in verschiedene Blau- und Grüntöne gefärbt und wichtige Objekte hervorgehoben, was die Sucharbeit um einiges erleichtert. Neben den so vereinfachten Aufgaben des Riddlers, wird die gleiche Funktion für die Hauptstory angewandt. Hier gilt es, wichtigere Spuren zu verfolgen und über einen größeren Bereich im Auge zu behalten.
Egal, ob es sich dabei um stinkenden Nikotin von Commissioner Gordons Pfeife in der Luft handelt oder schmierende DNA-Spuren verfolgter Widersacher – der Batsuit ist für alles gewappnet. Muss er ja schließlich auch, damit Batman bei den kontrastreichen Aufgaben und Level-Abschnitten den Kopf über Wasser halten kann. So versucht sich Batman zwischendurch als Kanalarbeiter, der die Entwässerungsanlage unter Arkham von dreckigen Schurken befreit, kurz bevor er als Unkrautvernichter Poison Ivy auf die Schliche kommt und gegen die Bepflanzung eines ganzen botanischen Gartens kämpft.
Auch wenn die Unreal Engine 3 ihren ganz eigenen Lock besitzt, der auch in diesem Spiel nicht abzuerkennen ist, so macht sie bei Batman: Arkham Asylum optisch viel her.
Von Anfang an wirkt alles so ungemein klaustrophobisch und bedrückend, dass man denken könnte, es gäbe kein Ausweg. Enge, oft nasse Gänge, viele Details und Level-Themen, die an sich nicht zusammenpassen, aber im Gesamtpaket Sinn ergeben. Der Gedanke an BioShock ist sehr nah und wird in den folgenden Kapiteln weiter untermauert. Zum Beispiel, wenn wir wie erwähnt auf Spuren von Poison Ivy in den botanischen Garten der Anstalt wandeln oder Killer Crocs verlassenes Wasserverlies aufsuchen. Digitale Welten, die wahnsinniger Weise auf eine einzige DVD bzw. Blu-ray passt.
Zu bemängeln gibt es neben sporadisch falschen Kamera-Einstellungen eigentlich wenig. Vielleicht die etwas übertriebene Darstellung des Helden in puncto Fitness: So erscheint Batman leicht aufgepumpt und übertrieben definiert, dass selbst Hobby-Athleten ein schlechtes Gewissen bekommen und schon an der nächsten Hantel hängen.Leider wirft auch das Wasser, auf welches wir in Arkham öfters treffen, keine wirklich schönen Effekte, wenn wir damit agieren. Ebenfalls stört die ein oder andere leicht matschige Textur, die im schlimmsten Fall sogar etwas spät nachlädt. Jedoch ist das bei einer solch großen Spielwelt nicht verwunderlich. Es weist nur die Möglichkeiten der technischen Korrektur auf und lässt Platz für Verbesserung.
Nicht so bei der akustischen Präsentation. Klare, offensichtliche Effekte beim Kampf, untermalt von verrückten Schreien im Hintergrund, sorgen für eine Spannung, welche auf dem soundtechnischen Level eines Silent Hill spielen – ein wahrlich angenehmer Ohrenschmaus.
Fast schon zu schade für eine Wiedergabe über 5.1 Surround, doch da der Support von 7.1 schlichtweg außen vor gelassen wurde, wird sich der Technik verwöhnte Spieler von heute damit zu Frieden geben müssen.
Die Figuren sind für eine deutsche Synchronisation außerordentlich gut geraten, was bei den vielen Dialogszenen auch von Nöten ist. Originalgetreu wird unser Hauptprotagonist wie in den Filmen von seiner deutschen Synchron-Stimme gesprochen. Ein wahrer Segen für Fans der neueren Batman-Filme, der dem an sich schon hochkarätigen Spiel ein gewisses Hollywood-Flair verleiht. Zwar wirkt der Dialog im englischen Original immer noch ein Tröpfchen professioneller als in jeglicher Übersetzung, doch macht das den Kohl bei diesem Game nicht fett.
Zusammenwirkend entsteht ein spannendes und aufmerksamkeitsfressendes Spiel, das zum sofortigen Konsum verleitet. Sollte es jedoch trotzdem mal passieren, das die Konzentration schwindet und so unserem Helden ein Ableben beschert wird, macht das nichts, denn zum nächsten Ladepunkt ist es sicherlich nicht weit, und zudem wird uns die an sich schon kurze Ladezeit mit einem Plausch mit dem Joker bzw. dem aktuellen Widersacher versüßt.
Gleich zu Beginn des Spiels präsentiert sich das einfache, jedoch unterhaltende Kampfsystem. Auf dem Xbox 360-Gamepad wird mit X attackiert, mit Y verteilt Batman Konter, mit A wird gehechtet und mit B können Gegner mit dem Umhang betäubt werden.
Je nachdem, in welcher Kombination die belegten Tasten angewandt werden, bekommt man so die anmutigsten Kombo-Attacken zu sehen, die aufgrund aufwändiger Motion-Capturing-Verfahren, regelmäßig begeistern und aufgrund der dynamischen Kamera-Einstellungen im Spiel wieder und wieder neu in Szene gesetzt werden. Mit der nötigen Zeit und den erkämpften Erfahrungspunkten lassen sich Batmans Kampftechniken aber auch seine Ausrüstung später sogar aufrüsten, um nicht der drohenden Eintönigkeit im Kampf zu verfallen.
Zuletzt wird ein zu Boden gebrachter Gegner in einer schwer wirkenden KO-Sequenz endgültig außer Gefecht gesetzt – bei der zwar hin und wieder die Kollisionsabfrage nicht stimmt, jedoch die Botschaft klar und deutlich hervortritt: Leg dich nicht mit einem Mann im Fledermauskostüm an.
Solange das Timing stimmt, ist es demnach möglich, gleichzeitig mehrere Gegner zu beschäftigen und diese ganz KO zu schlagen, jedoch nicht zu töten. Doch ist diese unterhaltende, freilich aber eintönige Prügelei nicht die einzige Beschäftigung des Ritters der Nacht. Oft hat man auch die Möglichkeit, eine Eskalation zu verhindern und so dem Gegner mit Hilfe von Tücke und der nötigen Lautlosigkeit zu überwältigen, was im laufenden Spiel stetig an Bedeutung gewinnt. Nämlich dann, wenn böswillige Schergen an Schusswaffen geraten, welche auf den höheren Schwierigkeitsgraden für einen schnellen Exitus sorgen können, da der Batsuit nur ein halbe Handvoll Einschüsse verzeiht.
Dabei lohnt es sich, seine Umgebung immer im Augen zu behalten und mit Hilfe von Batmans bekannten Gadgets richtig zu nutzen. Im Klartext heißt das, dass ein wenig bedeutend wirkendes, loses Gitter eines Lüftungsschachtes den nötigen Ausweg parat halten kann. Ebenfalls zu erwähnen wären da die aus der Comic-Serie bekannten Gotham Wasserspeier, welche mit dem Batkabel leicht zu erklimmen sind und so als nützlicher Aussichtspunkt dienen. Ohne den leisesten Mucks kann Batman nun seine Gegner mit Batwings malträtieren oder sie mit den richtig trainierten Skill samt Stiefeln nach oben aufhängen. Lautlos und fast schon ohne Mühe.
Leider, und das ist ein großes leider, schauen die cool in Szene gesetzten Bossfights nicht spannender aus. Gleiche, sinnlose "Schema F"-Aktionen von einem Zwischengegner zum nächsten. Batwing werfen – springen – boxen – Schergen verprügeln, and again.
Zwar wurde das Aussehen der gigantisch geratenen Widersacher wiederholt abweichend gestaltet und in einer anderen Farbe gerendert, doch hat man erst einmal den ersten Big-Boy hinter sich, sind die restlichen Etappen dieser Sorte in etwa so herausfordernd, wie der üblich schlecht herausfordernde Einheitsbrei. Selbst bei den schwierigsten Einstellungen fehlt es hierbei an Herausforderung und vor allen an der nötigen Abwechslung, die einen Bosskampf idealerweise zu einem Event hervorstechen lassen.
Doch nicht vergessen, Batman: Arkham Asylum ist ein großartiges Spiel und "Nobody is perfect".
Je nachdem, ob man sich Zeit für die Lösung der Riddler-Rätsel nimmt, um auch letztendlich die geheimste Patientenakten oder Audiofiles zu ergattern, kann man in Arkham, locker zwölf bis sogar 30 Stunden verbringen.
Danach warten auf einen etliche Prügel- sowie Schleich-Herausforderungen, die als separat auswählbare Aufgaben dazu dienen, freischaltbare Objekte für das Hauptspiel zu erbeuten sowie das Konzept des Spiels am Leben zu erhalten. Ein netter Zeitvertreib, für diejenigen, die noch nicht genug vom Irrenhaus haben.
Ein Multiplayer-Modus erübrigt sich da, und das ist ganz wichtig, es nur einen Batman gibt. Ein Minuspunkt, der sich fast schon etwas einsam fühlt, neben dem simplen aber guten Kampfsystem, der hochwertigen Grafik, der atemberaubend spannenden Präsentation sowie den grandiosen Charakteren.
Der Ausflug nach Arkham war nicht nur ein Spiel. Es war wie ein kleiner Kururlaub in eines der besten Heilhäuser für geistige Diskrepanzen, die es in Gotham zu finden gibt. Zusätzlich erlebt man eine düstere Inszenierung, die 1:1 aus einem Comic entsprungen sein könnte.
Doch auch die Umgebungen sind dermaßen gut gelungen, dass ich mir oft die Zeit genommen habe, die Landschaft zu genießen oder mich mit in engen und düsteren Gängen, in die richtige Stimmung zu versetzten. Zwar ist das Kampfsystem sowie der generelle Schwierigkeitsgrad etwas einfach geraten, doch weiß das Spiel extrem gut zu unterhalten.
Ich hätte mir zwar mehr Abwechslung bei den Bossgegnern gewünscht, doch wird dieses Manko durch eine Vielzahl von Facetten innerhalb der Mauern von Arkham wieder wett gemacht. Egal ob man sich nun die Zeit mit dem Finden aller Patienten-Akten, dem Erlangen von zig Tonbändern oder der Lösung des größten Rätsels von Arkham vertreibt, bei Batman: Arkham Asylum wird das ganze Spektrum eines Action-Spiels angesprochen. Somit bekommen nicht nur Fans der menschlichen Feldermaus eine klare Kaufempfehlung von mir, sondern jeder, der auch nur ansatzweise etwas mit Action in Videospielen anfangen kann.
Pro:
Contra:
Kommentare
Tolles Spiel, keine Frage.
25. Februar 2010 - 19:20 — seelenstreckerTolles Spiel, keine Frage.
Toll? Wahnsinns
1. März 2010 - 21:48 — MasterToll?
Wahnsinns Untertreibung. Es war wie ein traumhaft umgesetztes Batman Game. Fucking Genius.
Und dazu noch ne richtig coole Story, was die sich da alles drinn haben einfallen lassen, top.
Was freu ich mich auf den zweiten Teil
Denn die Contras die hier aufgeführt werden waren für mich mal keine
# Trotz Open World-Faktor linearer Story-Verlauf
# Keine richtigen Nebenquests
Brauch ich bei Batman auch nicht, find das da gut so und die rätsel kann man die nicht evtl als nebenquest sehen bei der masse?
Steuerung nicht konfigurierbar
Wozu auch? War doch wie aus einem Guss, für mich in den Top3 mit drinne
Meine Argumente waren nicht gegen dich, Michel.stereo
wollte nur mein Batman Game verteidigen denn hier finde ich ist nörgeln fehl am platz
LG Gideon